eventgrafik-2014



Rods and Strings

Franz Martin Olbrisch Konzept & Realisierung

 

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Franz Martin Olbrisch mit der Konzeption und Realisierung intermedialer Räume. Für die Ferienkurse 2014 entwickelte er ein szenisch-audio-visuelles Konzept, in welchem Elemente von Klangskulptur, Installation, Video und Konzertsituation aufeinander prallen. Interessant werden dabei die Wechselwirkungen, die entstehen, wenn diese Elemente auf engstem Raum aufeinander treffen und den Betrachter dadurch in seinen gewohnten Verhaltensschemata verunsichern.
In bestimmten Situationen ähnelt die Arbeit eher einer Klanginstallation. In diesen Situationen gibt es keine Live-Musiker, die Videoprojektionen transportieren keine Bildinhalte und beschränken sich ganz auf die Funktion von Scheinwerfern. Sobald die Videoprojektion beginnt Bildinhalte wiederzugeben, ändert sich das Format: Zu den musikalisch-visuellen Eindrücken der Klangobjekte bildet die visuelle Projektion eine zweite Wahrnehmungsebene. Der reale Ort wandelt sich in einen imaginären, medialen Raum. Mit dem Auftreten der Live-Musiker erlebt das Werk schließlich eine weitere Metamorphose. Die Anwesenheit der Musiker fokussiert die visuelle Aufmerksamkeit der Zuschauer, ebenso wie die auditive Konzentration.


Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Franz Martin Olbrisch mit der Konzeption und Realisierung intermedialer Räume. Für die Ferienkurse 2014 entwickelte er ein szenisch-audio-visuelles Konzept, in welchem Elemente von Klangskulptur, Installation, Video und Konzertsituation aufeinander prallen. Interessant werden dabei die Wechselwirkungen, die entstehen, wenn diese Elemente auf engstem Raum aufeinander treffen und den Betrachter dadurch in seinen gewohnten Verhaltensschemata verunsichern. In bestimmten Situationen ähnelt die Arbeit eher einer Klanginstallation. In diesen Situationen gibt es keine Live-Musiker, die Videoprojektionen transportieren keine Bildinhalte und beschränken sich ganz auf die Funktion von Scheinwerfern.
Sobald die Videoprojektion beginnt Bildinhalte wiederzugeben, ändert sich das Format: Zu den musikalisch-visuellen Eindrücken der Klangobjekte bildet die visuelle Projektion eine zweite Wahrnehmungsebene. Der reale Ort wandelt sich in einen imaginären, medialen Raum. Mit dem Auftreten der Live-Musiker erlebt das Werk schließlich eine weitere Metamorphose. Die Anwesenheit der Musiker fokussiert die visuelle Aufmerksamkeit der Zuschauer, ebenso wie die auditive Konzentration.

Franz Martin Olbrisch Konzept & Realisierung

 

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Franz Martin Olbrisch mit der Konzeption und Realisierung intermedialer Räume. Für die Ferienkurse 2014 entwickelte er ein szenisch-audio-visuelles Konzept, in welchem Elemente von Klangskulptur, Installation, Video und Konzertsituation aufeinander prallen. Interessant werden dabei die Wechselwirkungen, die entstehen, wenn diese Elemente auf engstem Raum aufeinander treffen und den Betrachter dadurch in seinen gewohnten Verhaltensschemata verunsichern.
In bestimmten Situationen ähnelt die Arbeit eher einer Klanginstallation. In diesen Situationen gibt es keine Live-Musiker, die Videoprojektionen transportieren keine Bildinhalte und beschränken sich ganz auf die Funktion von Scheinwerfern. Sobald die Videoprojektion beginnt Bildinhalte wiederzugeben, ändert sich das Format: Zu den musikalisch-visuellen Eindrücken der Klangobjekte bildet die visuelle Projektion eine zweite Wahrnehmungsebene. Der reale Ort wandelt sich in einen imaginären, medialen Raum. Mit dem Auftreten der Live-Musiker erlebt das Werk schließlich eine weitere Metamorphose. Die Anwesenheit der Musiker fokussiert die visuelle Aufmerksamkeit der Zuschauer, ebenso wie die auditive Konzentration.