eventgrafik-2016



Rebhahn, Michael (Koordination Lectures)

Geboren 1972. Er studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie und wurde mit einer musikästhetischen Arbeit über John Cage promoviert (Publikation: „We must arrange everything. Erfahrung, Rahmung und Spiel bei John Cage", Saarbrücken 2012). Von 1997 bis 2000 arbeitete er in der Redaktion der „Neuen Zeitschrift für Musik" sowie als Autor für das TV-Magazin 3sat-Kulturzeit. Lehraufträge und Gastvorträge u. a. an der Goethe Universität Frankfurt/Main, der Folkwang Universität der Künste Essen, der Philipps-Universität Marburg und der Harvard University. 2007 leitete er die Redaktion für Neue Musik beim Hessischen Rundfunk. Seit 2000 hat er zahlreiche Radiofeatures realisiert, u. a. für Deutschlandradio Kultur, hr2-kultur, SWR 2 und WDR 3. Seit 2015 arbeitet Michael Rebhahn als Redakteur für Neue Musik für den Südwestrundfunk in Baden-Baden.

Seit 2012 ist er Dozent bei den Internationalen Darmstädter Ferienkursen und Mitherausgeber der „Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik".


Foto: Lukas Einsele

Geboren 1972. Er studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie und wurde mit einer musikästhetischen Arbeit über John Cage promoviert (Publikation: „We must arrange everything. Erfahrung, Rahmung und Spiel bei John Cage", Saarbrücken 2012). Von 1997 bis 2000 arbeitete er in der Redaktion der „Neuen Zeitschrift für Musik" sowie als Autor für das TV-Magazin 3sat-Kulturzeit. Lehraufträge und Gastvorträge u. a. an der Goethe Universität Frankfurt/Main, der Folkwang Universität der Künste Essen, der Philipps-Universität Marburg und der Harvard University. 2007 leitete er die Redaktion für Neue Musik beim Hessischen Rundfunk. Seit 2000 hat er zahlreiche Radiofeatures realisiert, u. a. für Deutschlandradio Kultur, hr2-kultur, SWR 2 und WDR 3. Seit 2015 arbeitet Michael Rebhahn als Redakteur für Neue Musik für den Südwestrundfunk in Baden-Baden.

Seit 2012 ist er Dozent bei den Internationalen Darmstädter Ferienkursen und Mitherausgeber der „Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik".

Foto: Lukas Einsele