eventgrafik-2016



Atelier Elektronik: Interpretationspraxis

Interpretationspraxis Elektronische Musik

Dozent: Sebastian Berweck

Mehrtägiger Workshop und Einzelunterricht

Angebot für Teilnehmer*innen der Darmstädter Ferienkurse 2016 (Interpret*innen/Performer*innen und Komponist*innen/Klangkünstler*innen)

Derzeit ist leider keine Einschreibung mehr möglich. Interessierte senden bitte eine E-Mail an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Maximale Teilnehmerzahl: 16

Dauer: 4 Tage


Du bist eine Interpretin/ein Interpret und du willst elektronische Musik spielen, aber du weißt nicht, wo du beginnen sollst? Der Workshop Interpretationspraxis Elektronische Musik will dir helfen, einen Einstieg in das Spielen elektronischer Musik zu geben und ein paar Fragen zu beantworten:

 

– Wie funktioniert das alles?
– Was brauche ich?
– Wie finde ich mein eigenes Setup und kann damit Stücke spielen?
– Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine?
– Wir funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Komponisten/Interpreten/Veranstaltern?
– Der patch funktioniert nicht. Was jetzt?
– Wie sieht das Repertoire aus?
– Wie schreibe ich einen tech rider?
– Wie organisiere ich meinen Proberaum?

 

Interpretationspraxis Elektronische Musik ist zuerst gedacht für Interpret*innen, die lernen wollen, mit elektronischer bzw. elektronische Musik zu spielen. Dafür muss man sein eigenes Setup respektive Instrument finden und wissen, wie alles funktioniert. Dieser Kurs soll eine Starthilfe geben und Anleitung sein, wie man seinen eigenen Weg findet.

 

Aber Interpretationspraxis Elektronische Musik ist auch gedacht für Komponisten. Oft gestellte Fragen von Komponisten sind zum Beispiel:

– Wie notiere ich für Controller?
– Wie sehen gute technische Informationen aus?
– Wie mache ich meine Komposition zukunftssicher?
– Welche Informationen müssen in die Noten, was müssen die Interpreten selber wissen?

 

Der Workshop ist ein offener Ort zum Diskutieren, Fragen stellen und Fragen beantworten und er ist ein Ort für jede/n: Anfänger und Fortgeschrittene. Es geht es nicht ums Programmieren, sondern es geht um elektronische Instrumente und die Controller, mit denen man sie spielt – und vor allem geht es darum, wie man Musik damit macht.

 

Vormittags: Workshops
– Audio/MIDI/OSC: The Basics I
– MAX/PD/Sampler/Synthesizer: The Basics II
– How to setup a setup for practicing and performing with (live-)electronics
– Playing with the machine: synchronizing humans and machines
– Communication is everything: tech riders, musicians and technicians

 

Nachmittags: Einzelunterricht und Besprechung von geeigneten Setups

Erforderliches Equipment für den Einzelunterricht wird im Vorfeld zwischen den Teilnehmer*innen und Sebastian Berweck per E-Mail abgesporochen.