Musikgespräch am 16. Mai 2018: Die Natur zum Klingen bringen

28. Darmstädter Musikgespräch
Gast: Ute Ritschel (Internationales Waldkunst Zentrum)

Termin: Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:00 Uhr
Ort: Main Hall am Osthang, Olbrichweg 19, 64287 Darmstadt

Eintritt frei

 

Ein Darmstädter Musikgespräch mit Ute Ritschel über Natur und Kunst, über Ewigkeitsanspruch und Vergänglichkeit und darüber, wie sich Kunst und Musik an der Natur ein Beispiel nehmen können (oder auch umgekehrt?). Ute Ritschel ist Kuratorin und Kulturmanagerin und in dieser Funktion seit 2002 für die künstlerische Gestaltung des Internationalen Waldkunstpfads verantwortlich. Mit ihr möchten wir darüber sprechen, wie sich die Natur zum Klingen bringen lässt. Welchen „Sound“ hat das Holz – etwa um den Goetheteich herum oder auf der Ludwigshöhe, dort, wo Ute Ritschel „ihre“ Künstler*innen zur Arbeit einlädt? Wie können wir in die Natur hineinhören? Wie lassen sich „Wald“ und „kompositorische Arbeit“ in einem Kunstwerk vereinen? Und schließlich die alles entscheidende Frage, welche ästhetische Form für einen Klang-Kunstkörper gefunden werden kann?


Wir sind gespannt auf das gemeinsame Nachdenken und freuen uns, Ute Ritschel am 16. Mai 2018, 20:00 Uhr, in der Main Hall des Osthangs begrüßen zu dürfen.


Michael Fairfax "Sound Trail"
Ute Ritschel vor dem Internationalen Waldkunst Zentrum in Darmstadt

28. Darmstädter Musikgespräch
Gast: Ute Ritschel (Internationales Waldkunst Zentrum)

Termin: Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:00 Uhr
Ort: Main Hall am Osthang, Olbrichweg 19, 64287 Darmstadt

Eintritt frei

 

Michael Fairfax "Sound Trail"

Ein Darmstädter Musikgespräch mit Ute Ritschel über Natur und Kunst, über Ewigkeitsanspruch und Vergänglichkeit und darüber, wie sich Kunst und Musik an der Natur ein Beispiel nehmen können (oder auch umgekehrt?). Ute Ritschel ist Kuratorin und Kulturmanagerin und in dieser Funktion seit 2002 für die künstlerische Gestaltung des Internationalen Waldkunstpfads verantwortlich. Mit ihr möchten wir darüber sprechen, wie sich die Natur zum Klingen bringen lässt. Welchen „Sound“ hat das Holz – etwa um den Goetheteich herum oder auf der Ludwigshöhe, dort, wo Ute Ritschel „ihre“ Künstler*innen zur Arbeit einlädt? Wie können wir in die Natur hineinhören? Wie lassen sich „Wald“ und „kompositorische Arbeit“ in einem Kunstwerk vereinen? Und schließlich die alles entscheidende Frage, welche ästhetische Form für einen Klang-Kunstkörper gefunden werden kann?


Wir sind gespannt auf das gemeinsame Nachdenken und freuen uns, Ute Ritschel am 16. Mai 2018, 20:00 Uhr, in der Main Hall des Osthangs begrüßen zu dürfen.

Ute Ritschel vor dem Internationalen Waldkunst Zentrum in Darmstadt