Expanded Music

Workshop mit Auswahlverfahren

Für TeilnehmerInnen der Kompositionskurse

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2014

 

Der Begriff „Expanded Music“ ist der Versuch, eine möglichst offene Umschreibung zu finden für Musik, die sich hinsichtlich ihres Materials und des Umgangs mit Medien, mit performativen oder theatralen Aspekten erweitert und die sich der Integration nicht-musikalischer Elemente und Konzepte öffnet.

 

Für den Workshop mit ensemble soundinitiative suchen wir nach Projekten, die für die Workshoparbeit geeignet sind: unfertige oder fast fertige Stücke für Try-outs; fertige Stücke, die neu beleuchtet, adaptiert oder mit denen experimentiert werden kann.


Folgende Instrumente stehen zur Verfügung: Flöte, Klarinette, Saxophon, zusätzlicher Instrumentalperformer*, Keyboard/Sampler, Gitarre, Mezzosopran, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass.

 

Elektronik: Wir werden versuchen, in den ausgewählten Projekten den Anforderungen hinsichtlich einer einfachen technischen Realisierung zu entsprechen.

 

Ort: Kunsthalle Darmstadt

 

Form und Anzahl der ausgewählten Projekte sind abhängig von den eingereichten Projektideen.

Die Auswahl der Arbeiten erfolgt durch Simon Steen-Andersen und soundinitiative.

 

Fragen zu diesem Projekt richten Sie bitte an:

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Simon Steen-Andersen

Dozent

Simon Steen-Andersen

 

www.simonsteenandersen.dk
www.soundinitiative.fr

Workshop mit Auswahlverfahren

Für TeilnehmerInnen der Kompositionskurse

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2014

 

Der Begriff „Expanded Music“ ist der Versuch, eine möglichst offene Umschreibung zu finden für Musik, die sich hinsichtlich ihres Materials und des Umgangs mit Medien, mit performativen oder theatralen Aspekten erweitert und die sich der Integration nicht-musikalischer Elemente und Konzepte öffnet.

 

Für den Workshop mit ensemble soundinitiative suchen wir nach Projekten, die für die Workshoparbeit geeignet sind: unfertige oder fast fertige Stücke für Try-outs; fertige Stücke, die neu beleuchtet, adaptiert oder mit denen experimentiert werden kann.

Simon Steen-Andersen