26.09.2014

Call for Papers Uni Siegen "Eine Wiener Darmstädter Schule?"

Für ein musikwissenschaftliches Symposium mit dem Titel "Eine Wiener-Darmstädter Schule? – Österreichische KomponistInnen bei den Darmstädter Ferienkursen 1946 - 1961" (28. bis 30. Mai 2015, Siegen) hat die Universität Siegen einen Call for Papers veröffentlicht.

 

Die Tagung, konzipiert von Prof. Dr. Matthias Henke, Dr. Ulrich Wilker und Dr. des. Sara Beimdieke wird die Rolle österreichischer KomponistInnen in den ersten 15 Jahren der Darmstädter Ferienkurse in den Blick nehmen. Untersucht werden soll einerseits, wie die Tradition der Wiener Schule in Darmstadt vermittelt wurde und andererseits, inwiefern die in Darmstadt gelehrten Inhalte tatsächlich Einfluss auf junge KomponistInnen hatten.

 

Themenvorschläge und Abstracts können bis 10. November 2014 per E-Mail an Matthias Henke gesandt werden, Details sind der PDF-Datei des Call for Papers zu entnehmen.


Eduard Steuermann bei den Ferienkursen 1960 mit einer Partitur von Hans Otte, Foto: Pit Ludwig
26.09.2014

Call for Papers "Eine Wiener Darmstädter Schule?"

Für ein musikwissenschaftliches Symposium mit dem Titel "Eine Wiener-Darmstädter Schule? – Österreichische KomponistInnen bei den Darmstädter Ferienkursen 1946 - 1961" (28. bis 30. Mai 2015, Siegen) hat die Universität Siegen einen Call for Papers veröffentlicht.

 

Die Tagung, konzipiert von Prof. Dr. Matthias Henke, Dr. Ulrich Wilker und Dr. des. Sara Beimdieke wird die Rolle österreichischer KomponistInnen in den ersten 15 Jahren der Darmstädter Ferienkurse in den Blick nehmen. Untersucht werden soll einerseits, wie die Tradition der Wiener Schule in Darmstadt vermittelt wurde und andererseits, inwiefern die in Darmstadt gelehrten Inhalte tatsächlich Einfluss auf junge KomponistInnen hatten.

 

Themenvorschläge und Abstracts können bis 10. November 2014 per E-Mail an Matthias Henke gesandt werden, Details sind der PDF-Datei des Call for Papers zu entnehmen.

Eduard Steuermann bei den Ferienkursen 1960 mit einer Partitur von Hans Otte, Foto: Pit Ludwig