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Suzanne Farrin
Komponistin

Suzanne Farrin ist eine Komponistin, deren Werke auf der ganzen Welt aufgeführt wurden. Anthony Tommasini von der New York Times nannte ihre erste Oper, dolce la morte, ein Werk von „erschütternder Ehrlichkeit“. Sie war Rom-Preisträgerin 2018 und Guggenheim-Stipendiatin für Komposition 2020. Ihr Debütalbum, Corpo di Terra, wurde in Timeout Chicago „wie Feldaufnahmen aus dem Inneren der Großhirnrinde“ beschrieben. Zu ihren jüngsten Auftragswerken gehören Kompositionen für die Library of Congress, die BBC Proms, Sō Percussion, das JACK Quartet und das International Contemporary Ensemble. Neben ihrer Tätigkeit als Komponistin ist sie eine der wenigen Interpret*innen der Ondes Martenot und als Kammermusikerin und Solistin aktiv. In jüngster Zeit hat sie an Filmmusiken mitgewirkt, darunter der mexikanische Spielfilm Chicuarotes (Regie: Gael Garcia Bernal), Sade Ma’bar/Blockage (Regie: Mohsen Gharaie), der in Teheran gedreht wurde, und USERS (Regie: Natalia Almada), der kürzlich auf dem Sundance Film Festival 2021 gezeigt wurde. Sie tritt in einer Episode der Amazonas-Serie Mozart in the Jungle auf, die von Roman Coppola inszeniert wurde und in der sie sich selbst sowie an den Ondes spielt.

Derzeit ist sie Frayda B. Lindemann-Professorin für Musik am Hunter College und dem C.U.N.Y. Graduate Center, wo sie Komposition unterrichtet. Farrin hat einen Doktortitel der Yale University.

Website Suzanne Farrin

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© ️Suzanne Farrin