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Reinhard-Schulz-Preis

Der Preis fördert junge Musikpublizistik*innen und wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Preisträger 2020 ist Friedemann Dupelius.

Pressemitteilung 26. Mai 2020:
Reinhard-Schulz-Preis 2020 geht an Friedemann Dupelius

Seit 2013 koordiniert das Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) Ausschreibung und Vergabe des Reinhard-Schulz-Preises für zeitgenössische Musikpublizistik. Dieser wichtige Förderpreis für den musikpublizistischen Nachwuchs auf dem Gebiet der Neuen Musik ist dem Andenken des Musikjournalisten und Musikwissenschaftlers Reinhard Schulz (1950-2009) gewidmet. Im Jahr 2012 wurde der Reinhard-Schulz-Preis erstmalig in Graz verliehen, seitdem alle zwei Jahre im Rahmen der Darmstädter Ferienkurse. Ausgezeichnet wurden 2012 Patrick Hahn, 2014 Benedikt Leßmann, 2016 Theresa Beyer und 2018 Leonie Reineke. 2020 geht der Preis an Friedemann Dupelius.

Neben dem Preisgeld von 3.000 Euro erhält der Preisträger vielseitige Publikationsmöglichkeiten in Koope­ration mit  Partner-Institutionen wie BR-Klassik, hr2-kultur (Redaktion Neue Musik), Klangspuren Schwaz, Landesmusikrat Thüringen, Lucerne Festival, Münchener Kammerorchester, MusikTexte, neue musikzeitung (nmz), Neue Zeitschrift für Musik (NZfM), Oper Stuttgart, positionen und SWR2-JetztMusik.

Die Website www.reinhardschulz-kritikerpreis.de informiert detailliert über den Preis, den Namensgeber Reinhard Schulz sowie die ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger.

Video der Preisverleihung 2016 und Ansprache von Theresa Beyer

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